Wir sind zum 60. Geburtstag eines Studienfreundes nach Prag eingeladen. Es ist die erste längere Fahrt mit dem E-Auto, und es ist Winter und kalt. Wir machen 2 Ladestopps. Dadurch und weil ich fast nur mit dem Tempomat fahre, ist die Fahrt sehr entspannt.
Wir kommen an und haben noch etwas Zeit für einen Spaziergang über die Karlsbrücke. Abends gehen wir in das Restaurant „Kampa Park“ direkt an der Moldau mit Blick auf die Karlsbrücke. Das Essen ist hervorragend.

















Am nächsten Tag geht es zum Letna-Pendel und zur Prager Burg. In der „Kunsthalle Praha“ ist eine Ausstellung „Roman Ondak: The Day After Yesterday“, die wir uns auch anschauen.



















Am nächsten Morgen besuchen wir noch das jüdische Viertel mit Pinkas-Synagoge (dort sind die Namen aller im jüdischen Bürger der Tschechoslowakei angeschrieben, die während des Zweiten Weltkrieges umgekommen sind), den jüdischen Friedhof, der immer wieder sehr beeindruckend ist, und die Alt-Neu-Synagoge.


























Dann geht es mit Kaffee-Stopp in Amberg (sehenswert!) entspannt zurück.
