14.4. Ankunft auf dem Schiff
Am 14.4. werden wir um 13:30 mit Schlauchbooten vom Anleger zum Schiff gebracht.Nach einem Willkommens-Coctail geht es noch einmal ins Hochland zu den Schildkröten. Leider sehen wir deutlich weniger Schildkröten als bei unserm ersten Besuch. Nach dem Abendessen fährt das Schiff dann ziemlich schauklig 4 Stunden zur Insel Espanola, wo wir nach Mitternacht ankommen.










15.4. Espanola
Um 8:30 gibt es eine nasse Anlandung am Strand zum Baden. Auf dem Weg fahren wir an einem Felsen mit Pelikanen und Tölpeln vorbei . Der Sand ist nicht heiß (organisch, nicht mineralisch).

Von 11.00 – 12:00 gehen wir schnorcheln.







15:30 Uhr soll es eine trockene Anlandung zum Wandern geben. Wegen dem Wellengang wird es aber eine nasse Landung.
Man muss aufpassen, dass man nicht auf die Meerechsen tritt. Sie liegen auf dem Weg unter den Sträuchern, auf den Steinen, und wie immer kann man sehr dicht ran. Die Meerechsen auf Espanola sind farbiger als anderswo.
Maskentölpel – wir laufen durch die Kolonie und sie ignorieren uns.
Albatrosse – wir haben großes Glück, sie sind vor 2 Wochen angekommen. Jetzt besetzen die Männchen einen Platz und suchen sich ein Weibchen. An einer Stelle waren auch schon 2 Vögel.

































Nach dem Abendessen geht es dann 5 h „schaukelig“ nach Floreana. Es gibt an Bord Tabletten gegen Übelkeit, die funktionieren sehr gut.
16.4. Floreana
8:30 Uhr landen wir in der Post-Office-Bay und gehen die paar Meter zum Postkasten. Man nimmt alle Karten raus und schaut, wohin sie sollen. Dann nimmt man die passenden mit und legt seine eigene und natürlich den Rest wieder in den Briefkasten.
10:00 ist Schnorcheln in der Bucht angesagt. Nach der Mittagspause gehen wir noch einmal schnorcheln. Danach laufen wir einmal quer über die Insel, um Flamingos zu sehen. Am Strand beobachten wir jagende Blaufußtölpel. Es gibt einen tollen Sonnenuntergang. Abends schwimmen plötzlich lauter Haie um unser Boot.



























17.4. Santa Fé
Früh ist Landausflug auf Santa Fé. Es sind noch einige weitere Boote da und viele Leute am Strand.
Die Vegetation ist anders. Es gibt Kaktusbäume. Die meisten blühen nicht, aber ab und zu sieht man, dass sie gelbe Blüten bekommen, wenn sie blühen.
Am Strand spielen die Seelöwen. Das erste Mal sehen wir auch Seelöwen unter den Büschen liegen.
Wir gehen über Lavagestein etwas nach oben und finden, was wir suchen – einen Landleguan. Leider nur einen einzigen, aber das ist besser als keiner.
Gleich danach geht es wieder zum Schnorcheln. Wir verpassen den Start, werden aber hinterher gefahren und sehen unsere ersten Korallen.
































17./18.4. Santa Cruz
Von Santa Fé fahren wir weiter nach Puerto Ayora (Santa Cruz) und besuchen die Riesenschildkröten-Station.





Am nächsten Tag, dem letzten unserer Kreuzfahrt, gibt es schon um 6:00 Uhr Frühstück, und die Koffer müssen gepackt vor der Kabine stehen. Um 7:00 geht es an Land. Grund: Die Fahrt zum Flughafen dauert 2 h, und es gibt noch einen kleinen Programmpunkt im Hochland bei zwei eingesunkenen Kesseln. Von dort werden wir im Pickup zurück nach Puerto Ayora gebracht. Die anderen fahren weiter zum Flughafen. 11:30 geht für die meisten das Flugzeug nach Guyaquil/Quito.


















Den Fischmarkt verpassen wir leider, wir sehen nur noch, wie die Pelikane einer Meerechse ein letztes Stück Fisch abjagen.






Um 15:00 Uhr geht es weiter nach Isabela.