Autor: Immo-Gert Birn

  • Equador 5: Galapagos Santa Cruz (24.-28. April 2026)

    Die Überfahrt von Isabela nach Santa Cruz ist ein wenig angenehmer als die Hinfahrt vor ein paar Tagen. Das Boot hat Sitze in Fahrtrichtung wie in einem Flugzeug und 5 Außenbord-Motoren. Wie gehabt fährt es etwa 40-45 km/h schnell, die Überfahrt ist recht ruppig und dauert ca. 2 h.

    25.4. Fischmarkt und Tortuga-Bay

    Jeden Tag von ca. 9:00 – 12:00 ist Fischmarkt. Die Tiere sind natürlich auch scharf auf den Fisch.

    Danach wandern wir ca. 5 km zur Tortuga-Bucht. Baden ist wegen der Wellen und der Strömung leider nicht möglich. Ein paar hundert Meter weiter ist allerdings ein anderer Strand, der sehr geschützt ist und wo man baden kann. Es ist Samstag und dementsprechend ist der Strand relativ gut besucht.

    Der Weg zur Bucht ist sehr schön und von Kakteen gesäumt.

    26.4. Santa Cruz 90°

    Wir buchen einen Ausflug „90° Santa Cruz“ (150 $ / Pers). Zunächst geht es mit dem Bus zum Kanal zwischen Santa Cruz und Baltra. Von dort geht es mit dem Boot nach Pinzon zum Schnorcheln. Wir sehen einen Manta-Rochen! Danach geht es zu einem Strand, wo noch einmal geschnorchelt werden kann. Wir sehen einen Stachelrochen. Schließlich haben wir noch einmal bei der Insel Daphne geschnorchelt.

    27.4. Seymour

    Der Ausflug nach Seymour war schon von Deutschland aus gebucht. Normalerweise sind maximal 12 Gäste auf einem Boot, hier waren es aber 18 und ein deutlich größeres Boot, dass auch viel ruhiger fuhr. Zunächst geht es zum Schnorcheln bei Caleta Tortuga Negra, dann weiter nach Seymour, wo wir einen Spaziergang über die Insel machen. Es gibt Landleguane, allerdings eine andere Art als auf Santa Fe, und Fregattvögel. Zwischendurch regnet es immer wieder.

    28.4. Darwin-Station in Puerto Ayora

    Es ist unser letzter Tag auf Galapagos. Wir schauen kurz beim Fischmarkt vorbei. Dann besuchen wir die Charles-Darwin-Station in Puerto Ayora. Wir erfahren viel über die anfänglichen Schwierigkeiten und sehen auch, dass die Mittel und der Platz eher begrenzt ist. Die Schildkröten sind in eher kleinen Gehegen und sehen irgendwie nicht fröhlich aus. Der kleine Strand bei der Station lädt auch nicht zum Baden ein. Wir beschließen den Tag mit Pizza im ANCA.

  • Equador 4: Galapagos Isabela (19.-24. April 2026)

    19.4. Gammeltag auf Isabela

    Nach einer ruppigen Überfahrt nach Isabela (2 h mit einem kleinen Schnellboot, dass ca. 40-45 km/h fährt) machen wir heute einen „Gammeltag“. Unser Hotel liegt direkt am Strand, und die Tiere sind natürlich auch hier.

    Isabela hat einen komplett anderen Charakter als die anderen beiden Inseln, eher verschlafen.

    20.4. Los Tuneles

    Wir haben eine Tour zum Schnochel-Ort Los Tuneles gebucht. Los geht es um 8:00 Uhr. Davor ist natürlich das obligatorische Schnorchelausrüstung holen in der Agentur angesagt. Das Boot ist mit 12 Passagieren, 2 Besatzungsmitgliedern und einem Naturführer voll besetzt. Mit dem Schnellboot (40 km/h) dauert die Fahrt 45 min.

    Zuerst wird geschnorchelt, dann gibt es einen kurzen Spaziergang auf den Lavasteinen, und abschließend wird noch einmal geschnorchelt. Gegen 13:30 Uhr sind wir wieder im Hotel.

    Es gibt unglaublich viele Meeresschildkröten. Außerdem sehen wir Haie.

    Die Wanderung auf dem Lava-Ufer ist leider nur kurz.

    Abends gehen wir noch am Strand spazieren.

    Schließlich versuchen wir uns noch (mit mäßigem Ergebnis) mit Sternenfotografie direkt vor dem Hotel.

    21.4. Tintoreras

    Wir haben eine Tour nach Tintoreras gebucht, um Pinguine zu sehen. Die Inseln sind nur ein paar hundert Meter vom Hafen entfernt. Der Ablauf: Mit dem Boot herumfahre, ein kurzer Spaziergang, dann schnorcheln. Kostenpunkt: 60 $/Person.

    Die Tintoreras-Inseln sind erst 300.000 Jahre alt und bestehen aus erkalteter Lava, die bei einem Ausbruch des Sierra Negra Vulkans ins Meer geflossen ist.

    Beim Schnorcheln sehen wir wieder jede Menge Schildkröten und sogar einen Pinguin.

    Gegen Abend laufen wir noch zur Schildkrötenstation (die natürlich zu hat), aber der Weg dahin ist sehr nett.

    22.4. Gammeltag

    Isabela verleitet zum Nichtstun. Vormittags gehen wir bei Concha de Perla schnorcheln. Wir beobachten eine Gruppe Rochen. Nachmittags schaffen wir es immerhin zur Eisdiele. Ich probiere wieder Langzeitbelichtungen mit Meerechsen und Doppelbelichtungen.

    23.4. Sierra Negra Vulkan

    Wir haben eine Tour zu den Schwefelminen im Sierra Negra Vulkan (~1100 m hoch) gebucht. Der Kessel des Vulkans ist riesig:11 x 7.5 km. Wir werden bis zum Kraterrand gefahren und laufen dann 3 km hinunter in den Kessel und wieder hinauf zu den Minen. Zurück geht es den gleichen Weg, insgesamt etwa 6 km. Später geht es noch in eine Höhle. Anschließend gibt es Früchte in einem Landwirtschaftsbetrieb.

    Danach versuche ich mich wieder an den Meerechsen.

  • Equador 3: Galapagos Kreuzfahrt mit der „Treasure“ (14.-18. April 2026)

    14.4. Ankunft auf dem Schiff

    Am 14.4. werden wir um 13:30 mit Schlauchbooten vom Anleger zum Schiff gebracht.Nach einem Willkommens-Coctail geht es noch einmal ins Hochland zu den Schildkröten. Leider sehen wir deutlich weniger Schildkröten als bei unserm ersten Besuch. Nach dem Abendessen fährt das Schiff dann ziemlich schauklig 4 Stunden zur Insel Espanola, wo wir nach Mitternacht ankommen.

    15.4. Espanola

    Um 8:30 gibt es eine nasse Anlandung am Strand zum Baden. Auf dem Weg fahren wir an einem Felsen mit Pelikanen und Tölpeln vorbei . Der Sand ist nicht heiß (organisch, nicht mineralisch).

    Von 11.00 – 12:00 gehen wir schnorcheln.

    15:30 Uhr soll es eine trockene Anlandung zum Wandern geben. Wegen dem Wellengang wird es aber eine nasse Landung.
    Man muss aufpassen, dass man nicht auf die Meerechsen tritt. Sie liegen auf dem Weg unter den Sträuchern, auf den Steinen, und wie immer kann man sehr dicht ran. Die Meerechsen auf Espanola sind farbiger als anderswo.
    Maskentölpel – wir laufen durch die Kolonie und sie ignorieren uns.
    Albatrosse – wir haben großes Glück, sie sind vor 2 Wochen angekommen. Jetzt besetzen die Männchen einen Platz und suchen sich ein Weibchen. An einer Stelle waren auch schon 2 Vögel.

    Nach dem Abendessen geht es dann 5 h „schaukelig“ nach Floreana. Es gibt an Bord Tabletten gegen Übelkeit, die funktionieren sehr gut.

    16.4. Floreana

    8:30 Uhr landen wir in der Post-Office-Bay und gehen die paar Meter zum Postkasten. Man nimmt alle Karten raus und schaut, wohin sie sollen. Dann nimmt man die passenden mit und legt seine eigene und natürlich den Rest wieder in den Briefkasten.

    10:00 ist Schnorcheln in der Bucht angesagt. Nach der Mittagspause gehen wir noch einmal schnorcheln. Danach laufen wir einmal quer über die Insel, um Flamingos zu sehen. Am Strand beobachten wir jagende Blaufußtölpel. Es gibt einen tollen Sonnenuntergang. Abends schwimmen plötzlich lauter Haie um unser Boot.

    17.4. Santa Fé

    Früh ist Landausflug auf Santa Fé. Es sind noch einige weitere Boote da und viele Leute am Strand.

    Die Vegetation ist anders. Es gibt Kaktusbäume. Die meisten blühen nicht, aber ab und zu sieht man, dass sie gelbe Blüten bekommen, wenn sie blühen.

    Am Strand spielen die Seelöwen. Das erste Mal sehen wir auch Seelöwen unter den Büschen liegen.

    Wir gehen über Lavagestein etwas nach oben und finden, was wir suchen – einen Landleguan. Leider nur einen einzigen, aber das ist besser als keiner.

    Gleich danach geht es wieder zum Schnorcheln. Wir verpassen den Start, werden aber hinterher gefahren und sehen unsere ersten Korallen.

    17./18.4. Santa Cruz

    Von Santa Fé fahren wir weiter nach Puerto Ayora (Santa Cruz) und besuchen die Riesenschildkröten-Station.

    Am nächsten Tag, dem letzten unserer Kreuzfahrt, gibt es schon um 6:00 Uhr Frühstück, und die Koffer müssen gepackt vor der Kabine stehen. Um 7:00 geht es an Land. Grund: Die Fahrt zum Flughafen dauert 2 h, und es gibt noch einen kleinen Programmpunkt im Hochland bei zwei eingesunkenen Kesseln. Von dort werden wir im Pickup zurück nach Puerto Ayora gebracht. Die anderen fahren weiter zum Flughafen. 11:30 geht für die meisten das Flugzeug nach Guyaquil/Quito.

    Den Fischmarkt verpassen wir leider, wir sehen nur noch, wie die Pelikane einer Meerechse ein letztes Stück Fisch abjagen.

    Um 15:00 Uhr geht es weiter nach Isabela.

  • Equador 2: Galapagos San Cristóbal (8.-14. April 2026)

    8.4. Ankunft

    Von Quito fliegen wir über Guyaquil (1:30 Stunden Aufenthalt) nach San Cristóbal (Puerto Baquerizo Moreno). Kurz vor der Ankunft desinfiziert die Crew das Handgepäck. Es regnet bei der Ankunft aus Eimern, und für die wenigen zu laufenden Meter werden Schirme ausgeteilt. Wir kommen gegen 12:30 an.

    Die Einreiseformalitäten:

    • Passkontrolle
    • TCT Kontrolle
    • Zollerklärungs-Kontrolle
    • Zahlung von 200 $ Nationalparkgebühr

    sind schnell erledigt. Die Koffer kommen auch recht schnell, werden aber erst einmal aufgereiht. Dann kommt ein etwas verspielter Polizeihund, der alle Koffer beschnüffelt. Wir wissen nicht genau, was er finden soll. Erst danach können wir uns die Koffer nehmen.

    Natürlich gehen wir noch auf die Strandpromenade und erkunden die Gegend, auch wenn es anfangs noch ziemlich stark regnet. Der Ort ist voll mit Seelöwen, die gerade noch ihre Jungtiere großziehen.

    9.4. La Loberia

    Früh laufe ich auf gut befestigten Spazierwegen ca. 2km nach Norden bis in eine Schnorchelbucht.

    Später fahren wir mit dem Taxi zum Parkplatz Loberia (in der Nähe des Flughafens, 4 $) und laufen den Strandweg bis zum Ende. Der Weg ist stellenweise sehr steinig und unwegsam – eben Lavagestein. Es regnet auch immer wieder.

    Abends geht es noch einmal an die Strandpromenade.

    10.4. 360° Tour

    Die 360° Tour war für uns vorgebucht. Dabei fährt man in einem kleinen, aber schnellen Boot (35 km/h) einmal um San Cristóbal und schnorchelt an 3 von 5 möglichen Plätzen. Es ist immer ein Naturführer dabei. Die Tour wird von allen „Reisebüros“ im Ort angeboten und kostet von 180 $ bis 240 $ pro Person. Mittagessen, Snacks, Handtücher und der Verleih von Schnorchelausrüstung ist immer inklusive. Auf dem Boot haben 12 Leute + 2 Crewmitglieder + der Guide Platz. Man kann unter einem Dach oder im Freien sitzen. Unterwegs sehen wir Orcas. Beim letzten Spot (Kicker Rock) vergesse ich leider, meine Actionkamera mit ins Wasser zu nehmen.

    11.4. Ausruhen

    Wir sind von der gestrigen Tour ziemlich geschafft und gehen erst nachmittags auf einen kleinen Spaziergang. Für den nächsten Tag buchen wir eine Tour in das Hochland.

    An einem Strand gehen wir baden und ich filme einen kleinen Seelöwen.

    12.4. Hochland

    Wir haben in einem Reisebüro für 40 $ / Person einen Halbtags-Ausflug ins Hochland gebucht. Wir fahren mit einem Taxi. Los geht es um 8:20.

    Erste Station ist ein jetzt mit Wasser gefüllter Vulkankrater.Wir laufen einmal um die Lagune El Junco herum. Wir sehen die ersten Fregattvogelmännchen mit rotem Halssack.

    Dann geht es in die Riesenschildkröten-Aufzuchtstation Galapaguera, wo schon ein Guide auf uns wartet.

    Den Abschluss bildet der Strand Chino. Gegen 12:30 sind wir zurück am Hotel.

    Abends sind wir wie üblich im Ort unterwegs.

    13.4. Bootsfahrt zur Insel Lobos

    Wir haben vormittags einen Bootsausflug zur Insel Lobos gebucht (120 $ / Person). Erst laufen wir über die Insel, dann wird geschnorchelt, und abschließend geht es noch an den Strand Playa Ochoa.

    14.4. Abschied von San Cristóbal

    Wir müssen um 10 Uhr aus dem Hotel auschecken. Um 13:30 geht es auf das Kreuzfahrtschiff! Als ein letzter Blick auf die Promenade mit ihren Tieren. Draußen wartet schon unser Schiff.

  • Equador 1: Quito und Mindo (5.-8. April 2026)

    Quito ist riesig. Es erstreckt sich auf einer Hochebene in den Anden auf ca. 2800-3000 m Höhe etwa 50 km in Nord-Südrichtung auf einer Breite von 4-6 km. Dort leben ca. 3 Millionen Menschen. Quito ist von mehreren Vulkanen „eingerahmt“.

    Am 1. vollen Tag fahren wir mit der Seilbahn auf etwa 4000 m Höhe und laufen dort ein wenig herum. Man merkt schon, dass die Luft hier dünner ist. Von hier oben sieht man auch, dass Quito auf einer Hochebene liegt, auch wenn es einem In Quito selbst sehr hügelig vorkommt.

    Danach gehen wir essen und spazieren durch die historische Altstadt, die nur wenige Hektar groß ist und seit vielen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

    Am 2. vollen Tag in Equador fahren wir nach Mindo, ca. 2 h mit dem Auto entfernt. Sobald wir aus Quito raus sind, ist die Straße bergig und sehr kurvig. Wir halten zunächst ca. 30 km vor Mindo und fotografieren Kolibris. Man kann einen kleinen Futterbehälter mit Zuckerlösung bekommen, dann fliegen die Kolibris auf die Hand. Die Vögel sind gar nicht so leicht zu fotografieren, außerdem ist es relativ dunkel. ISO ist oft 12800 oder höher.

    In Mindo angekommen, machen wir eine kleine Wanderung im Nebelwald. Mit einer Seilbahn geht es über eine Schlucht, in der unten ein Bach fließt. Wir steigen zum Bach hinab, dann geht es wieder zurück. Am Ende kommt richtiger Nebel, und der Nebelwald macht seinem Namen alle Ehre. Es ist sehr steil und relativ unwegsam, aber schön.

    Schließlich besuchen wir noch eine Schmetterlingsfarm. Dort gibt es u.a. riesige Schmetterlinge mit ca. 10 cm langen Raupen.

  • März 2026: Die Krötensaison

    März 2026: Die Krötensaison

    In der Molzau gab es dieses Jahr Krötenzäune mit roten Lichtern. Diese habe ich versucht, in die Fotos einzubauen. Die Saison war ganz gut, aber den Höhepunkt habe ich leider nicht erwischt.

  • 28.03.2026 Wintereinbruch: Schnee auf der Hornisgrinde

    28.03.2026 Wintereinbruch: Schnee auf der Hornisgrinde

    Es gibt einen Wintereinbruch mit Schnee auf den Höhen des Nordschwarzwaldes. Johannes hofft, noch ein Siegerbild für den Quartalswettbewerb „Eisige Details“ hinzubekommen. Folglich fahren wir noch einmal in den Winter auf die Hornisgrinde. Wir sind so gegen 8:30 am Mummelsee, und erstaunlicherweise ist wenig los. Wir laufen einmal um den Mummelsee und dann auf einem uns bisher unbekannten Weg hoch zur Hornisgrinde. Oben gibt es einen kleinen Schneesturm. Den Rückweg nehmen wir auch auf einem uns bisher unbekannte Weg.

  • 20.03.2026 Germersheim-Speyer-Rheinhausen mit Otto

    20.03.2026 Germersheim-Speyer-Rheinhausen mit Otto

    Wir fahren mit dem Fahrrad die Speyerer Runde. Bei Mechtersheim gibt es wunderschöne Buschwindröschen. Bei Altlußheim sehen wir Hasen. Und natürlich statten wir den Störchen und Reihern bei Rheinhausen einen Besuch ab.

    Hier noch einige Bilder der Tour am 13.3.:

  • 19.03.2026 Sternwarte Weißbach mit Johannes

    Ich habe meine OM-5 von Markus Meel in Kronau astro- modifizieren lassen. Da es relativ wolkenlos ist, fahren wir zu einem ersten Test zur Sternwarte Weißbach. Die Hoffnung ist, dass es dunkel ist und wir schöne Milchstraßenbilder machen können. Leider ist es doch recht hell, und die Sternwarte als Vordergrund hat mit dem Stand der Milchstraße nicht funktioniert. Egal, einige Bilder wurden gemacht.

    Das erste Bild mit der modifizierten Kamera, ein Einzelbild

    Die folgenden Bilder sind mit Sequator aus mehreren Bildern zusammengerechnet. Es ist durchaus noch Luft nach oben.

  • 15.02.2026 Hornisgrinde mit Johannes

    15.02.2026 Hornisgrinde mit Johannes

    Das Fotothema von Johannes Fotoclub ist „Eisige Details“. Die Höhen des Schwarzwaldes sind die nächsten Orte, wo noch Schnee liegt. Also fahren wir zum Mummelsee und laufen von dort aus auf die Hornisgrinde. Es ist neblig und kalt (-5°), nur ab und zu klart es etwas auf. Die Bäume sind wunderbar „überzuckert“.

  • 13.02.2026 Die ersten Kröten

    13.02.2026 Die ersten Kröten

    Es ist relativ warm (7-11°) und feucht – ideales Krötenwetter. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause mit dem Fahrrad sehe ich 3 Kröten und fahre deshalb abends mit Fotoausrüstung in die Molzau. Leider finde ich nur eine einzige Kröte, die aber sehr entspannt ist.

  • Geschützt: 05.-07.02.2026 Prag

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