Wir treffen uns um 6:30 Uhr am Altstadtparkplatz Saßnitz und laufen zur Kreideküste. Sonnenaufgang ist gegen 7:30. Wir fangen im Dunkeln an zu fotografieren und bleiben bis ca. 9:00 Uhr.



























Wir treffen uns um 6:30 Uhr am Altstadtparkplatz Saßnitz und laufen zur Kreideküste. Sonnenaufgang ist gegen 7:30. Wir fangen im Dunkeln an zu fotografieren und bleiben bis ca. 9:00 Uhr.



























Der Fotoworkshop mit Sandra Westermann beginnt. Nach der Vorstellungs-Runde und ein wenig Theorie geht es in den Küstenwald, aber an eine andere Stelle als die, die ich besucht hatte. Ich komme gar nicht bis an den Strand, so schnell wird es dunkel und so viel gibt es zu fotografieren. Ich verwende den „Popart“-Filter in der Kamera, um die Farben richtig „knallen“ zu lassen.


















Wir buchen die letzte Kranichfahrt der Weißen Flotte in diesem Jahr. Los geht es um 16:10 in Schaprode. Nach ca. 1h30min erreichen wir die „Barther Zufahrt“ und fahren zwischen Festland und Bock Richtung Sonnenuntergang. Das Boot ist relativ leer, ich habe volle Bewegungsfreiheit und kann nach beiden Seiten fotografieren. Sonnenuntergang ist gegen 18:30 Uhr, das Licht ist großartig. Um 19 Uhr ist es dunkel und wir gehen hinein. Ein Alleinunterhalter sorgt für gute Laune und weckt nostalgische Gefühle (z.B. mit Rote Gitarren „Weißes Boot“). Ein gelungener Ausflug.

























Weil ich meine Computermaus vergessen habe, fahren wir nach Bergen. Wir besichtigen nach dem Mauskauf das Gymnasium und die evangelische St.-Marien-Kirche. Sie ist das älteste Bauwerk der Insel und innen bemalt. Eine 4.Klasse hat dort gerade Kunst ausgestellt.








Dann fahren wir via Wittower Fähre nach Nonnewitz zum „Märchenwald“.






















Wir wollen noch einmal gegen 21 Uhr nach den Sternen schauen. Es ist „stockdunkel“, aber leider bewölkt. Ich sehe undeutlich einen Reiher auf einer Buhne sitzen. Leider habe ich nur das 9 mm-Objektiv dabei und mache damit erst einmal ein Foto. Dann gehe ich zur Unterkunft und hole das 40-150, in der Hoffnung, dass der Reiher nicht wegfliegt. Ich habe Glück, er ist noch da und lässt sich auch nicht stören, als ich weiter fotografiere. Ich probiere verschiedene Positionen und Brennweiten.
Fokussieren geht bei dem schlechten Licht nur manuell und ist eine Herausforderung, da es wirklich extrem dunkel ist. Der Reiher ist ganz schwach eingeleuchtet, das ermöglicht überhaupt die Fotos. Trotzdem bin ich bei ISO 12800 und Belichtungszeiten von ca. 2 Sekunden. Zum Glück sitzen Reiher oft längere Zeit unbeweglich da. Trotzdem gibt es viel Ausschuss, wenn der Reiher sich bewegt.








Otto und ich sind auf den Weg zu den Herbstzeitlosen in der Jurasenke. Leider sind wir zu spät, es gibt nur noch einzelne und nicht unbedingt schöne Exemplare. Dafür versuche ich mich an Beeren und Pilzen.












Wir sind noch in der Camarque. Es ist klar und fast Neumond. Wir beschließen, am Strand einen Versuch zu machen, die Milchstraße zu fotografieren.
Tatsächlich sehen wir trotz des Leuchtturmes, dessen Licht regelmäßig den Strand überstreicht, die Milchstraße mit bloßem Auge. Das Bild unten ist mit Sequator aus 12 Bildern zusammengerechnet.


Wir fahren zur Réserve Naturelle du Scamandre. Wir hören ständig Eisvögel und sehen sie einige vorbei flitzen, bekommen aber nur ein „Belegbild“.





















Ein Grund, in die Camargue zu fahren, ist für mich der Vogelpark Pont de Gau. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Star des Parks sind natürlich die Flamingos und die verschiedenen Reiher, aber auch andere Vögel und Insekten gibt es im Park.






































Wir hatten Glück, es gab einen tollen Sonnenuntergang.




















