Quito ist riesig. Es erstreckt sich auf einer Hochebene in den Anden auf ca. 2800-3000 m Höhe etwa 50 km in Nord-Südrichtung auf einer Breite von 4-6 km. Dort leben ca. 3 Millionen Menschen. Quito ist von mehreren Vulkanen „eingerahmt“.
Am 1. vollen Tag fahren wir mit der Seilbahn auf etwa 4000 m Höhe und laufen dort ein wenig herum. Man merkt schon, dass die Luft hier dünner ist. Von hier oben sieht man auch, dass Quito auf einer Hochebene liegt, auch wenn es einem In Quito selbst sehr hügelig vorkommt.










Danach gehen wir essen und spazieren durch die historische Altstadt, die nur wenige Hektar groß ist und seit vielen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.




















Am 2. vollen Tag in Equador fahren wir nach Mindo, ca. 2 h mit dem Auto entfernt. Sobald wir aus Quito raus sind, ist die Straße bergig und sehr kurvig. Wir halten zunächst ca. 30 km vor Mindo und fotografieren Kolibris. Man kann einen kleinen Futterbehälter mit Zuckerlösung bekommen, dann fliegen die Kolibris auf die Hand. Die Vögel sind gar nicht so leicht zu fotografieren, außerdem ist es relativ dunkel. ISO ist oft 12800 oder höher.





In Mindo angekommen, machen wir eine kleine Wanderung im Nebelwald. Mit einer Seilbahn geht es über eine Schlucht, in der unten ein Bach fließt. Wir steigen zum Bach hinab, dann geht es wieder zurück. Am Ende kommt richtiger Nebel, und der Nebelwald macht seinem Namen alle Ehre. Es ist sehr steil und relativ unwegsam, aber schön.





















Schließlich besuchen wir noch eine Schmetterlingsfarm. Dort gibt es u.a. riesige Schmetterlinge mit ca. 10 cm langen Raupen.













