Der Aufenthalt mit der GDT RG6 in den Vogesen hatte mich inspieriert, noch einmal auf eigene Faust zu versuchen, Gämsen am Hohneck zu fotografieren. Zusammen mit meinem Kumpel Johannes fahren wir also am 10.10. mittags los, da wir bis 19:00 in der Fewo sein müssen. Die Fewo ist riesig und ideal für unser Vorhaben.
Wir fahren noch am gleichen Tag zum Hohneck, kommen aber erst zum Sonnenuntergang (19Uhr) dort an, und das Wetter ist richtig eklig: Sturm, Regen, Nebel. Am nächsten morgen sind wir 7:00 Uhr und damit rechtzeitig vor Sonnenaufgang (7:45) wieder oben und suchen Gämsen. Das Wetter ist neblig, aber der Wind reißt den Nebel immer wieder auf. Eigentlich also ideales Wetter.









Am Abend bin ich wieder allein oben und treffe Thomas und Tom von der RG6 sowie Karsten Mosebach. Wir fotografieren ein wenig zusammen. Johannes und ich wollen anschließend noch Sterne fotografieren, das klappt aber nur mäßig. Ich fahre nachts noch einmal hoch, um Gämsen vor dem Mond zu fotografieren, habe aber keinen Erfolg.
Am nächsten Mogen ist habe ich Glück und komme recht nah an die Gämsen heran. Wir treffen auf 2 Jäger, die aber nur beobachten, solange wir in der Nähe sind. Später höre ich einen gedämpfen Knall, ich fürchte, sie haben ein Tier erlegt.






